Das Pilzragout in der Philosophenmensa ist klasse. Viele versch. Pilzsorten, leckere Sauce und das Beste: die ganze Sache schmeckt sogar nach Pilzen. Genial! Die Klöße sind zwar nicht berühmt aber in Ordnung.
Lasst es euch schmecken!
Wertung:
Dienstag, 27. März 2012
Kartoffeltaschen naschen
Diesmal in Studierendenhaus: Leckere Kartoffeltaschen mit Füllung, dazu Salat und Joghurtdressing. Eigentlich genau was man an ein herrlichen Frühlingsnachmittag braucht. Da gibts auch keine Kritik sonder nur Lob :)
Wertung:
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Donnerstag, 15. März 2012
Hmmm Lecker ... leider nicht
Heute mal wieder die Mensa des Studierendenhauses besucht. Der Speiseplan versprach mir Gemüse- Vollkornbratling mit Kerbelsoße und Gemüse- Zartweizen. Hört sich doch gut, nicht wahr. Ja, nur leider schmeckte es nicht so wie es sich anhörte.
Fangen wir einmal beim Gemüse- Zartweizen an, der vom Koch auch liebevoll Bulgur genannt wurde. Der Zartweizen an sich war ganz in Ordnung, nicht zu weich und nicht zu hart. Das Gemüse bestand ausschließlich aus gewürfelten Karotten. Wo die allerdings eingekauft wurden, werde ich hoffentlich nie erfahren. Ich kann nur mutmaßen, aber ich möchte auch niemandem den Appetit verderben. Gewürzt wurde das ganze vermutlich mit einer Suppenkell Gemüsebrühekonzentrat oder etwas mit ähnlichem Glutamatgehalt.
Die Kerbelsauce schmeckte nach Kerbel war aber ansonsten einfach nix. Also ich mein damit, dass der Koch einfach Mist gebaut hat.
Der Bratling war der Oberhammer, sowas hab ich noch nicht erlebt. :-D Ich versuchte also den Bratling anzuschneiden und musst plötzlich laut lachen. Das Ding hatte die Konsistenz eines alten Lkw-Reifens. Es war also wirklich fast nicht möglich mit dem Messer da durch zu kommen. Unglaublich! Geschmack? ..... Das Sache bestand übrigens aus Erbsen, Mais, Sellerie und vermutlich Kartoffeln als Füllmaterial. Ich hab übrigens neulich selbst ein Rezept für Kartoffel-Gemüse-Bratlinge ersonnen. Mein Resultat hat jedoch wirklich gut geschmeckt.
Ich muss ehrlich zugeben, ich habe noch nie in einer Großküche gearbeitet. Es ist bestimmt schwieriger für 5.000 Leute zu kochen, als für fünf. Dennoch ist es mir grade bei solchen Sachen wie Bratlingen unbegreiflich, wie man die so macht, dass sie nach nichts außer Fondor schmecken. Ausnahmsweise geben ich hier aus subjektiven Gründen noch den Mensagroßküchenbonuspunkt.
Wertung:
Fangen wir einmal beim Gemüse- Zartweizen an, der vom Koch auch liebevoll Bulgur genannt wurde. Der Zartweizen an sich war ganz in Ordnung, nicht zu weich und nicht zu hart. Das Gemüse bestand ausschließlich aus gewürfelten Karotten. Wo die allerdings eingekauft wurden, werde ich hoffentlich nie erfahren. Ich kann nur mutmaßen, aber ich möchte auch niemandem den Appetit verderben. Gewürzt wurde das ganze vermutlich mit einer Suppenkell Gemüsebrühekonzentrat oder etwas mit ähnlichem Glutamatgehalt.
Die Kerbelsauce schmeckte nach Kerbel war aber ansonsten einfach nix. Also ich mein damit, dass der Koch einfach Mist gebaut hat.
Der Bratling war der Oberhammer, sowas hab ich noch nicht erlebt. :-D Ich versuchte also den Bratling anzuschneiden und musst plötzlich laut lachen. Das Ding hatte die Konsistenz eines alten Lkw-Reifens. Es war also wirklich fast nicht möglich mit dem Messer da durch zu kommen. Unglaublich! Geschmack? ..... Das Sache bestand übrigens aus Erbsen, Mais, Sellerie und vermutlich Kartoffeln als Füllmaterial. Ich hab übrigens neulich selbst ein Rezept für Kartoffel-Gemüse-Bratlinge ersonnen. Mein Resultat hat jedoch wirklich gut geschmeckt.
Ich muss ehrlich zugeben, ich habe noch nie in einer Großküche gearbeitet. Es ist bestimmt schwieriger für 5.000 Leute zu kochen, als für fünf. Dennoch ist es mir grade bei solchen Sachen wie Bratlingen unbegreiflich, wie man die so macht, dass sie nach nichts außer Fondor schmecken. Ausnahmsweise geben ich hier aus subjektiven Gründen noch den Mensagroßküchenbonuspunkt.
Mittwoch, 14. März 2012
Spaghetti auf mexikanisch
Spaghetti kann man auch anders zubereiten? Allerdings. Mit den beliebten Nudeln lassen sich sogar auf sehr einfache Weise kreative Ideen umsetzten. Und lecker ist es dazu auch noch. Das glaubt ihr nicht? Na dann bitte einmal weiterlesen! Diese wohltuende Erfrischung richtet sich an all diejenigen unter euch, denen das schnöde Tomatensaucenbad für ihre Spaghetti auf die Dauer zu langweilig geworden ist: Spaghetti auf mexikanisch!
Zutaten für 2 Personen:
250g Spaghetti
2 kleine Schalotten
1 Zehe Knoblauch
1/2 rote, getrocknete Chilischote
2 rote, spitze Paprikaschoten
1 Dose schwarze Bohnen
1/2 El Butter
1-2 El Olivenöl
Salz
weißer Pfeffer
Paprikapulver
Zubereitung:
Wasser für die Spaghetti aufsetzen und diese al dente kochen.
Währenddessen Schalotten und Knoblauch abziehen und fein hacken. Chili halbieren und in schmale Streifen schneiden. Paprika waschen, putzen und längs viertel. Dann ebenfalls in schmale Streifen schneiden. Butter in einem großen Topf zerlassen und darin die Schalotten unter ständigem Rühren glasig anbraten. Aber bitte nicht braun werden lassen! Hitze nun klein stellen und das Olivenöl dazugeben. Jetzt die Paprika den Knoblauch und die Chilis einrühren und im Öl baden lassen, bis die Paprikastückchen schön glänzen. Auch hier gilt immer Obacht: Nicht anbrennen lassen! Nun die Bohnen dazugeben und mit etwas Salz, weißem Pfeffer und Paprikapulver würzen. Alles gut vermischen und 2 min köcheln lassen. Zum Schluss die abgetropften Nudeln dazu geben und gut vermischen. Auf einem Teller anrichten mit Pfeffer garnieren und sofort servieren.
¡Que aproveche!
Zutaten für 2 Personen:
250g Spaghetti
2 kleine Schalotten
1 Zehe Knoblauch
1/2 rote, getrocknete Chilischote
2 rote, spitze Paprikaschoten
1 Dose schwarze Bohnen
1/2 El Butter
1-2 El Olivenöl
Salz
weißer Pfeffer
Paprikapulver
Zubereitung:
Wasser für die Spaghetti aufsetzen und diese al dente kochen.
Währenddessen Schalotten und Knoblauch abziehen und fein hacken. Chili halbieren und in schmale Streifen schneiden. Paprika waschen, putzen und längs viertel. Dann ebenfalls in schmale Streifen schneiden. Butter in einem großen Topf zerlassen und darin die Schalotten unter ständigem Rühren glasig anbraten. Aber bitte nicht braun werden lassen! Hitze nun klein stellen und das Olivenöl dazugeben. Jetzt die Paprika den Knoblauch und die Chilis einrühren und im Öl baden lassen, bis die Paprikastückchen schön glänzen. Auch hier gilt immer Obacht: Nicht anbrennen lassen! Nun die Bohnen dazugeben und mit etwas Salz, weißem Pfeffer und Paprikapulver würzen. Alles gut vermischen und 2 min köcheln lassen. Zum Schluss die abgetropften Nudeln dazu geben und gut vermischen. Auf einem Teller anrichten mit Pfeffer garnieren und sofort servieren.
¡Que aproveche!
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